Fremde Drohnen im Luftraum
Unerlaubte Drohnen fliegen in gesperrte Bereiche und gefährden Flugsicherheit, öffentliche Sicherheit und kritische Infrastruktur.
Den Piloten finden, nicht nur die Drohne
Viele Drohnen senden weder Drone ID noch Remote ID, ihre Piloten bleiben unsichtbar. Der Autel Alpha Tracer schließt diese Lücke: Ein hochpräziser Funkpeiler an der Alpha peilt das Signal der fremden Fernsteuerung aus der Luft horizontal wie vertikal an, grenzt mögliche Standorte ein und zeigt sie auf der Karte. Mit Kamera und KI-Erkennung findet das Team den Piloten, auch bei Funkstörungen und ohne GNSS.
Unerlaubte Drohnen gefährden Flugbetrieb, öffentliche Sicherheit und kritische Infrastruktur. Radar und Kameras sehen die Drohne, aber nicht den Menschen, der sie steuert.
Unerlaubte Drohnen fliegen in gesperrte Bereiche und gefährden Flugsicherheit, öffentliche Sicherheit und kritische Infrastruktur.
Viele Piloten wechseln Frequenzen oder schalten GNSS ab, um nicht verfolgt zu werden. Radar und Kameras finden sie dann nur schwer.
Nach einem Absturz verschwindet der Pilot oft, die Drohne selbst verrät nicht, wer sie geflogen hat. Ohne Live-Ortung fehlen Beweise.
Kleine, versteckte Störsender beeinträchtigen den Drohnenbetrieb erheblich und sind schwer aufzuspüren.

Die Alpha trägt den Funkpeiler Tracer Air und peilt die Fernsteuerung aus der Luft an, horizontal und vertikal. Mögliche Standorte erscheinen als Zielbereiche auf der Karte. Mit dem Zoom- und Wärmebild des Fusion 4TH und der KI-Erkennung sucht das Team die Bereiche gezielt ab. Funkstörfest und mit visueller Navigation ohne GNSS bleibt die Alpha auch in schwierigem Funkumfeld stabil in der Luft.
So läuft ein Einsatz mit dem Alpha Tracer: vom Start bis zur geteilten Position des Piloten.
Die Alpha startet mit dem Funkpeiler Tracer Air an Bord.
Sie sucht große Flächen nach verdächtigen Signalen ab, beim Rundum-Scan dreht sie sich dazu 360° in der Luft.
Bei einem Treffer fliegt die Alpha den Zielbereich automatisch an, der mögliche Standort wird dabei immer enger.
Sie findet den Piloten und teilt seine Position sofort mit dem Team.
Mit aktivierter Pilotenortung schaltet Tracer Air den Scan ein. Die Alpha schwebt und dreht sich 360°, erkannte Zielbereiche erscheinen rot auf der Karte.
Ein Tipp auf einen Zielbereich genügt: Die Alpha fliegt ihn automatisch an und geht in die beste Beobachtungsposition, im Winkel von 45° zum Ziel.
Tracer Air erfasst und zeigt bis zu sechs Signalquellen gleichzeitig. Je näher die Alpha kommt, desto kleiner wird der Verdachtsbereich.
Bildschirmaufnahme des Controllers: Start, Rundum-Scan, Zielbereiche, Annäherung und Ortung.
Der Funkpeiler empfängt und analysiert die Funksignale der meisten Drohnenmodelle und ortet den Piloten schnell und genau, ohne den Funkverkehr im Erfassungsbereich zu stören.

Tracer Air belegt einen P-Port der Alpha und wird mit dem Gimbal Fusion 4TH betrieben. Ohne Tracer Air lässt sich wieder der Gimbal DG-L35T montieren.
Der Alpha Tracer besteht aus vier abgestimmten Bausteinen.

KI-Zielerkennung und -Positionierung, Hinderniserkennung ohne tote Winkel, hochgenaue visuelle Navigation, 15 km Übertragung.

Ortung von Piloten und Störquellen, 3 km Detektionsreichweite, bis zu sechs Ziele gleichzeitig.

48 MP Zoom mit bis zu 160-fachem Hybridzoom, Wärmebild 640 × 512, Laser-Entfernungsmesser bis 1200 m.

Bis 2000 nit hell, rund 4 Stunden Laufzeit, 128 GB interner Speicher, mehrere Ausgänge.








Vom Koffer bis zum flugbereiten System: Fluggerät, Tracer Air, Gimbal, Akkus und Controller.

Alles im robusten Transportkoffer. Angaben laut Packliste von Autel Robotics.
Werte laut Herstellerangaben von Autel Robotics (One-Sheet und Bedienungsanleitung).
One-Sheet, Packliste und Bedienungsanleitung als PDF. Die Dokumente stammen von Autel Robotics und sind in englischer Sprache.
Lösungsübersicht mit Problemstellung, Nutzen, Ablauf, empfohlenen Komponenten und Spezifikationen.
PDF · 1.0 MB · 3 SeitenAlle Teile im Transportkoffer auf einen Blick.
PDF · 2.6 MB · 2 SeitenVollständiges Handbuch: Inbetriebnahme, Flugbetrieb, Tracer Air, Pilotenortung, Wartung und technische Daten.
PDF · 11.6 MB · 165 SeitenEr findet Drohnenpiloten: Der Funkpeiler Tracer Air an der Alpha peilt das Signal der fremden Fernsteuerung aus der Luft an, grenzt mögliche Standorte ein und zeigt sie auf der Karte.
Ja. Der Tracer ist gerade für Drohnen gedacht, die weder Drone ID noch Remote ID senden.
Die Reichweite für die Flächensuche beträgt 3 km. Tracer Air erfasst bis zu sechs Signalquellen gleichzeitig auf 2,4, 5,2 und 5,8 GHz.
Die Alpha startet mit Tracer Air, sucht große Flächen ab und dreht sich beim Rundum-Scan 360°. Bei einem Treffer fliegt sie den Zielbereich automatisch an, der mögliche Standort wird enger, und die Position des Piloten wird mit dem Team geteilt.
Ja, Tracer Air ortet neben Piloten auch Störquellen im Drohnen-Frequenzband.
Tracer Air belegt einen P-Port der Alpha und wird mit dem Gimbal Fusion 4TH betrieben. Ohne Tracer Air lässt sich wieder der Gimbal DG-L35T montieren.
Wir prüfen Einsatzprofil, Lage und Compliance und stellen die passende Konfiguration zusammen, von der Alpha mit Tracer Air bis zur Einbindung in Ihre Drohnenabwehr.
Die Pilotenortung richtet sich an Behörden und Betreiber mit entsprechender Befugnis. Einsatz nur im Rahmen der geltenden Funk- und Datenschutzvorschriften. Spezifikationen, Abbildungen und Videos: Autel Robotics.