Sicht-Navigation
Hochpräzise visuelle Navigation, auch wenn GNSS gestört ist oder ausfällt.
Vielseitig wie keine zweite
Die Autel Apex ist die neue Mehrzweck-Industriedrohne von Autel Robotics: hohe Rechenleistung an Bord, sechs Anschlüsse für Nutzlasten und ein hochintegrierter Aufbau. Mit der MT-L35T sieht sie bis zu 560-fach heran und im Dunkeln weiter, trägt daneben noch bis zu 10 kg Zusatzlast und fliegt bis zu 58 Minuten. Ausgelegt für Einsätze, die eine Person allein steuert.
Die Apex verbindet Flugleistung mit intelligenter Steuerung. Für öffentliche Sicherheit, Inspektion und Gefahrenabwehr liefert sie das Lagebild aus der Luft – und kann bei der Suche zugleich Material transportieren.

Hochpräzise visuelle Navigation, auch wenn GNSS gestört ist oder ausfällt.
Bahnplanung, 3D-Umgebungsmodell und Umfliegen von Hindernissen bei Tag und Nacht.
Autel OmniLink 3.0 mit Frequenzsprung, AES-Verschlüsselung und bis zu 27 km Reichweite (FCC).
Starlight-Zoomkamera mit 35-fach optischem und bis zu 560-fach hybridem Zoom.
Sechs P-Ports für Scheinwerfer, Lautsprecher, Peiler, Sensorik und Fremdgeräte.
Staub- und strahlwassergeschützt, Windwiderstand 12 m/s, −20 bis 50 °C.
Lange Einsätze mit einem Akku – weniger Wechsel, mehr Zeit über dem Ziel.
Trotz montiertem Gimbal bleiben bis zu 10 kg für weitere Nutzlasten oder Material.
Der Name ist Programm: L für Laser-Entfernungsmesser, 35 für den 35-fach optischen Zoom, T für Thermal. Die MT-L35T ist die Kamera der Wahl für große Distanzen und schlechtes Licht – bei Inspektion, Gefahrenabwehr und öffentlicher Sicherheit.

Die Starlight-Zoomkamera holt Ziele mit 35-fach optischem Zoom heran, hybrid bis 560-fach. Kennzeichen sind auf 700 m lesbar, Personen auf bis zu 5,5 km zu erkennen.
Mit ISO bis 170.000 bleibt das Bild auch bei Restlicht und in der Nacht klar – ohne zusätzliche Beleuchtung.
Zwei Wärmebildkameras mit 640 × 512 Pixeln, 13 mm Weitwinkel und 45 mm Tele, zoomen gekoppelt bis 56-fach: erst die Übersicht, dann das Detail.
Ein Klick auf das Ziel liefert Entfernung, Höhe und Koordinaten. Messbereich 10 bis 2.000 m.
Die Zielerkennung markiert Personen, Fahrzeuge und Boote im Livebild und zählt die Treffer für die Auswertung.
Der durchgehende optische Zoom stellt über den ganzen Brennweitenbereich scharf und vergrößert ohne Qualitätsverlust – vom Freileitungsmast im Tal bis zum einzelnen Isolator.


Das 45-mm-Tele gleicht aus, was der digitale Zoom der 13-mm-Weitwinkel an Details verliert. So bleiben auch entfernte Wärmequellen klar erkennbar.


Bilder dieses Bereichs: Autel Robotics. Sie zeigen die Hardwarequalität und sind kein Endergebnis der Serienfirmware.
Autel Autonomy plant Routen über das ganze Einsatzgebiet und baut dabei ein 3D-Modell der Umgebung auf. Hindernisse umfliegt die Apex in jeder Flugart: bei der Rückkehr, im Handflug und auf Missionen.

Binokulare Fisheye-Farbkameras vorn, hinten, oben links, oben rechts und unten, dazu Millimeterwellenradar in sechs Richtungen. Erkannt werden auch Glas, Masten und Drähte – auch nachts.
Visuelles SLAM hält die Position, wenn Satellitensignale gestört oder gefälscht werden. Im Test wich eine Schleife über 3 km in 300 m Höhe um höchstens 3 % ab.
Wegpunkt-, Rechteck- und Polygonmissionen sowie Kartierung plant die Autel-Enterprise-App direkt auf dem Controller.
Gebaut für Regen, Wind, Kälte und Höhe: Die Apex bleibt einsatzbereit, wenn andere am Boden bleiben.
Das neue Übertragungssystem hält die Verbindung auch in gestörter Umgebung stabil. Es wechselt adaptiv zwischen den Frequenzbändern und verschlüsselt Steuer- und Bilddaten mit AES.
27 km gelten nach FCC, ungestört und ohne Hindernisse; nach CE ist die Reichweite geringer. Eine Erweiterung auf 40 km ist per Software-Update angekündigt. 5,2 GHz steht nur in FCC-, CE- und UKCA-Regionen zur Verfügung, soweit dort zugelassen, 900 MHz nur in FCC-Regionen. Der Controller sendet mit zwei und empfängt mit vier Antennen.
Selbst mit montierter Kamera trägt die Apex noch bis zu 10 kg. Sechs P-Ports – oben, vorn sowie links und rechts – nehmen Zubehör und Fremdgeräte auf; mehrere Nutzlasten lassen sich gleichzeitig betreiben und zu eigenen Einsatzkonfigurationen kombinieren.

Drei Montagebereiche – vorn unten, vorn oben sowie links und rechts – sind für Zubehör von Autel und Drittanbietern ausgelegt.
Zoom 35× optisch und 560× hybrid, 48-MP-Weitwinkel, zwei Wärmebildkameras mit 13 und 45 mm und Laser-Entfernungsmesser bis 2 km. Die Allround-Kamera für Tag und Nacht.
Zoom- und Weitwinkelkamera wie die MT-L35T, Laser-Entfernungsmesser bis 2 km, dazu eine Wärmebildkamera mit 640 × 512 Pixeln, 30 fps und bis 16-fach Digitalzoom.
Dritte Gimbal-Option für die Apex. Technische Daten und Verfügbarkeit in Deutschland nennen wir Ihnen auf Anfrage.
Abbildungen von Anbaugeräten Dritter dienen nur der Orientierung. Ob ein Gerät an der Apex betrieben werden kann, klären wir im Einzelfall.

Funkpeiler für die Drohnenabwehr: Er peilt die Fernsteuerung einer fremden Drohne horizontal und vertikal an und zeigt das Gebiet des Piloten auf der Karte. Mit Kamera und KI-Erkennung wird der Pilot dann gezielt gesucht. Als Set mit hohem Fahrwerk.

Zwei Funktionen in einem Gerät, die Neigung lässt sich über einen eingebauten Motor verstellen. Wird mit dem hohen Fahrwerk betrieben. In Vorbereitung.

Lade- und Transportkoffer für die intelligenten Akkus, als Trolley ausgeführt. Gehört zum Lieferumfang jedes Sets; ein einfaches Netzteil gibt es separat.

Display mit 2048 × 1536 Pixeln und 2.000 nit, bis zu 4 Stunden Laufzeit bei halber Helligkeit, in 2 Stunden voll geladen. 128 GB Speicher, HDMI-Ausgang für Livebilder.

Schafft Bodenfreiheit für große Anbaugeräte unter dem Rumpf, etwa den Tracer Air II oder den Scheinwerfer mit Lautsprecher.

Zum Transport wählen Sie bei der Bestellung zwischen einem robusten Industriekoffer und einem Rucksack.
Die Einsatzsoftware auf dem Controller bündelt Kamera, Karte und Missionsplanung in einer aufgeräumten Oberfläche. Ein Tipp auf „Zielerkennung“ startet die KI, die Objekte sofort markiert und für die Auswertung zählt.

Eine Flugroute über Wegpunkte festlegen und automatisch abfliegen.

Aus einer Fläche erzeugt die App die Scanbahnen selbst.

Ziel im Livebild oder auf der Karte antippen – die Drohne fliegt hin.
Lagebild, Personensuche und Beweissicherung aus großer Distanz: Zoom bis 560-fach, Nachtmodus und Wärmebild arbeiten bei Tag wie bei Nacht.
Suchen und zugleich liefern: Mit bis zu 10 kg Zuladung bringt die Apex Material zu Einsatzkräften oder Betroffenen, während die Kamera das Gebiet absucht.
Freileitungen, Umspannwerke und Industrieanlagen: Optischer Zoom und zwei Wärmebildkameras zeigen Schäden und Hotspots aus sicherem Abstand.
Mit dem Tracer Air II peilt die Apex die Fernsteuerung fremder Drohnen an und hilft, den Piloten zu finden.
Die gezeigten Einsatzszenarien sind Beispiele und keine Zusage für ein bestimmtes Einsatzergebnis.

Set mit Tracer Air II: zusätzlich Funkpeiler, hohes Fahrwerk und ein Satz Ersatzpropeller.
Mobilfunk: Ausgeliefert wird derzeit die Version ohne Mobilfunkmodul, ein 4G-Modul ist für eine spätere Version geplant. Die Ausstattung wird ab Werk festgelegt und lässt sich nachträglich nicht ändern.
Videos von Autel Robotics zur Apex: Auspacken und Aufnahmebeispiele der MT-L35T mit Zoom, Nachtmodus, Wärmebild, Laser-Entfernungsmesser und KI-Erkennung. Die Aufnahmen zeigen die Bedienoberfläche des Controllers.
Was im Koffer steckt: Fluggerät, Gimbal, Controller, Akku und Zubehör.
Das Auspacken der Apex Schritt für Schritt: Fluggerät mit eingeklappten Armen, Gimbal, Smart Controller, Akku, Ladestation und Kleinteile.
Aufnahmen der MT-L35T über große Distanzen.
Die Zoomkamera erfasst ein Containerschiff in 21 km Entfernung und einen Mast in 800 m – aufgenommen über die Bedienoberfläche des Controllers.
Freileitungsmasten im Gebirge, vom Weitwinkel bis zur Isolatorkette – ohne Verlust an Schärfe.
Fahrzeuge auf einer Brücke werden herangezoomt und von der Zielerkennung markiert.
Zoomfahrt auf zwei Schiffe im Dunst über dem Wasser.
Ein kleines Boot wird aus großer Entfernung herangeholt.
Der Nachtmodus der Zoomkamera bei Restlicht.
Im Dunkeln sind nur einzelne Lichter zu sehen – der Nachtmodus zeigt Steg und Boote deutlich.
Weitwinkel und Zoom nebeneinander bei Nacht über einem Hafen.
Die beiden Wärmebildkameras, einzeln und im gekoppelten Zoom.
Wärmebild über Masten, Gelände und Straßen, mit Zoom und automatischer Erkennung von Personen und Fahrzeugen.
Weitwinkel und Tele zoomen gemeinsam auf Gebäude am Hang.
Vom Überblick über den Stadtrand bis zum einzelnen Hochhaus.
Ein Fahrzeug im Gelände, eine Person steigt aus – im Wärmebild klar zu unterscheiden.
Eine Person an der Wasserlinie hebt sich deutlich vom kühleren Umfeld ab.
Laser-Entfernungsmesser, KI-Erkennung und Stativmodus.
Ziel anvisieren, Entfernung und Koordinaten ablesen.
Die KI markiert Personen und Fahrzeuge auf einem Gelände in Echtzeit.
Langsame, feine Bewegungen für ruhige Aufnahmen eines Bootes auf See.


















Werte laut Herstellerangaben von Autel Robotics (Produktschulung, Stand Oktober 2026). Reichweiten und Flugzeiten sind unter Idealbedingungen ermittelt.
Die maximale Startmasse liegt bei 23,7 kg. Mit montiertem Gimbal und Akku wiegt die Apex 13,7 kg; bis zu 10 kg bleiben für weitere Nutzlasten oder Material, verteilt auf sechs P-Ports.
Bis zu 58 Minuten. Mit Zusatzlast, Wind und Kälte verkürzt sich die Flugzeit.
Sie wählen eine von drei Gimbals: MT-L35T mit Zoom, Weitwinkel, zwei Wärmebildkameras und Laser-Entfernungsmesser, MT-L35T-L mit einer Wärmebildkamera oder Fusion 4TH. Welche Variante kurzfristig lieferbar ist, sagen wir Ihnen gern.
Autel OmniLink 3.0 überträgt bis zu 27 km nach FCC; nach CE, wie in Deutschland, ist die Reichweite geringer. Eine Erweiterung auf 40 km ist per Software-Update angekündigt.
Ja, im Rahmen ihrer Grenzen: Schutzart IP55, Windwiderstand 12 m/s, Betriebstemperatur −20 bis 50 °C und Flughöhen bis 6.000 m.
Noch nicht. Vernetzung mehrerer Drohnen, KI-Agenten und die Einbindung von Fremd-Apps und eigenen KI-Modellen sind laut Autel in Entwicklung. Die KI-Zielerkennung ist bereits verfügbar.
Wir prüfen Einsatzprofil, Nutzlast und Zulassung und stellen die passende Konfiguration zusammen – vom Grundset bis zur Ausstattung mit Tracer Air II.
Spezifikationen, Abbildungen und Leistungswerte stammen von Autel Robotics und dienen der Orientierung. Einzelne Funktionen und Zubehörteile sind angekündigt oder in Entwicklung. Maßgeblich sind die Angaben im Angebot und in der Dokumentation des gelieferten Produkts.